J u d o als Gehirnjogging

Fitness, Kraft, Koordination, Strategisches Denken, Auffassungsgabe, Kreativität und Konzentration“ das alles ist Judo. Versuch es, und es wird dir gefallen!

Ob Tanzen, Turnen, Judo oder Tischtennis: Jeder Sport trainiert graue Zellen. Und jeder fördert einige Fähigkeiten besonders gut.

Wir zeigen die besonderen Stärken beim Judo:
Judoka leisten viel, und zwar gleichzeitig: Die Bewegungen des Gegners erkennen, bewerten und mit dem passenden Griff parieren. Damit fordert jeder Kampf nicht nur die Muskeln, sondern schult effektiv und Kreativität  die verschiedenen geistigen Fähigkeiten.
Ziehen, drücken, den Gegner aus dem Gleichgewicht bringen und auf die Matte werfen oder am Boden festhalten, so einfach ist Judo.
Aber allein, um den Schülergrad zu erlangen, müssen Judo-Sportler 40 Wurftechniken verschiedene
Bodentechniken (Haltegriffe, Würgegriffe und Armhebel) beherrschen,
Profis kennen mehr als 100 Techniken.  Dazu kommen mehr als 80 Griffe, die den Gegner auf der Matte wehrlos machen. Schläge und Tritte sind verboten, Dazu passt der
Namen unserer Sportart:
„Judo‘ bedeutet im Japanischen „sanfter Weg zur Geistesbildung“.

 Welchen Nutzen hat Judo?
Judoka stärken Arm-, Bein- und Rumpfmuskeln gleichmäßig.  Je dunkler die Farbe des Gürtels, desto ausdauernder, kräftiger, schneller und beweglicher der Judo-Sportler.

 Wie und wo kann ich Einsteigen?
Der
VfL Wolfsburg e.V., Judoabteilung bietet Krabbel-Judo für Kindergartenkinder bis 7 Jahre-, Kinder ab 7 Jahren-, Jugend und Erwachsenengruppen an.
Um fit zu werden, reichen ein bis zwei Trainingseinheiten pro Woche,
Die Ausstattung beschränkt sich auf einen Judoanzug, den Judogi.
Judoka kämpfen barfuss.

 Was sollte ich beachten wenn ich Judo machen will?
Judo eignet sich nicht für Menschen mit Problemen an der Wirbelsäule,
etwa den Bandscheiben.

Quelle: Stern Magazin "Gesund leben" Ausgabe 3/2009 "Fit im Kopf"Quelle: Stern Magazin "Gesund leben" Ausgabe 3/2009 "Fit im Kopf"

 

 

 

 

 

 

 

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