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Jean- Jacques Komosinski
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Jean-Jacques Komosinski, 4. DAN, VfL
Wolfsburg im Vorstand tätig. |
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3 x |
Deutscher Meister 1977 / 78 / 79 Senioren |
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6 x |
dritten Platz bei Deutschen Einzelmeisterschaften |
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4 x |
zweiten Platz bei Internationaler Deutscher Meisterschaft |
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3 x |
dritten Platz bei Internationaler Deutscher Meisterschaft |
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7 x |
Deutscher Mannschaftsmeister mit dem VfL Wolfsburg |
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3 x |
Mitropa Pokalsieger 1977 /78 / 79 (kl. Europameisterschaft) im einzeln |
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5 x |
Teilnahme an Europameisterschaft |
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11 x |
Norddeutscher Meister in Junioren/Senioren |
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2 x |
Europacup Meister |
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1 x |
dritten Platz bei Internationaler Meisterschaft in Paris (Weltranglistenturnier) |
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1 x |
ersten Platz bei Internationaler Meisterschaft in Budapest (Weltranglistenturnier) |
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62 x |
Einberufung zur National-Mannschaft |
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3 x |
Westdeutscher Meister Junioren in NRW |
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3 x |
Internationaler Niederländischer Meister |
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2 x |
Internationaler Schweden Meister |
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1 x |
Internationaler Dänemark Meister |
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In Deutschland 5 Jahre Ranglisten erster |
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Olympiaqualifikation für
Montreal 1976, durch schwere Verletzung Teilnahme abgesagt |
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Hattest Du eine „Spezialtechnik“? Ja, O-soto-gari, dann die Kombination O-uchi-gari links und mit Sasae-tsuri-komi-ashi rechts werfen, sowohl den Uchi Mata, Harai-gochi und De-achi-barai. Im Boden gerne Marhenke - Würger. 4. Wie hat das Judo Dein Leben geprägt? Mein Leben ist vom Judo geprägt. Wir Wolfsburger Judoka waren die Judohochburg in Deutschland – Viele Neider und Augen haben auf den Olympiastützpunkt Wolfsburg geschaut und somit war es unabdingbar, dass wir/ich auch eine Vorbildfunktion hatten. Ich speziell habe in Wolfsburg und Umgebung viele Judo Präsentationen für Jugendarbeit durchgeführt. Durch unsere Erfolge, haben sich die Medien wie Zeitung, Fernsehen und Radio für uns interessiert. Somit wurden wir/ich über Wolfsburg hinaus bekannt. Noch heute werde ich auf meine Judoerfolge von einst angesprochen. 5. Welche Vorbilder hattest Du? In der Jugend waren es meine Trainer beim JC Herzogenrath, Günter Kremer und Hans Vornhold. Gefolgt von Wolfgang Hofmann, Kölner Judoverein, dem ich einiges zu verdanken habe. Später war mein großes Vorbild Wim Ruska, Olympiasieger und Weltmeister, mit dem ich in Holland trainieren durfte. Last but not least ein Vorbild, welches mein Judoleben geprägt hat, war und ist Klaus Glahn. 6. Wie hat sich der sportliche Wettkampf verändert? Im Wesentlichen hat sich nicht viel geändert, da Judo eine Traditionssportart ist und man hierbei auf einen Überraschungssieg wartet und seine Technik eben dann einsetzt, wenn es der Gegner nicht erwartet. Die Technik/Kondition ist weiterhin massgebend für jeden Judoka seinen Gegner zu besiegen. Man muss die Techniken automatisieren und sich gleichzeitig mental auf den Gegner einstellen. Die Kondition und körperliche Verfassung muss auch stimmen. Sowohl die medizinische Betreuung als auch das Training der Athleten wird heutzutage spezieller ausgerichtet, um an hochrangigen Wettkämpfen teilzunehmen und erfolgreich zu sein. 7. Wer war für Dich damals Deutschlands bester Judoka – wer ist für Dich heute Deutschlands größtes Judotalent? Ich möchte an dieser Stelle einige gute deutsche Judokas nennen: Klaus Glahn (Schwergewicht), Wolfgang Hofmann (Mittelgewicht), ab 1980 Frank Wienecke, Alexander v. d. Gröben, Engelbert Dörbrandt. Heutige Talente: Ole Bischof, Christophe Lambert (bis 81kg), Dimitri Peters (bis 100kg). 8. Wo stehen Deiner Meinung nach Deutschlands Judoka heute im internationalen Vergleich? Im internationalen Vergleich hat meiner Meinung nach die Deutsche Mannschaft allerbesten Chancen, Spitzenplätze zu erlangen. 9. Welchen Rat kannst Du jungen Budoka auf ihren sportlichen Weg mitgeben? Dem jungen Budoka gebe ich als Tipp mit auf dem Weg: - nicht gleich aufgeben, wenn es einmal nicht klappt - seine Schwächen analysieren und abschalten - seine Stärken analysieren und sie noch mehr stärken - diszipliniert leben und vorgeben - Willenskraft…trainieren und sie bewusst einsetzen - Fairness und Respekt anderen gegenüber, auch den Schwächeren, zeigen und vorleben. 10. Du bist im Vorstand des VfL Wolfsburg e.V. tätig. Welche Ziele hast Du Dir gesetzt? Meine Ziele sind: 1. Eine gute Zusammenarbeit beim VfL Wolfsburg und über die Grenzen hinaus. 2. Den gesamten Judo,-Ju Jutsu ist dahingehend zu entwickeln, dass der gesamte Bereich Jugend/Senioren und der Leistungssport wieder nach vorne kommt. Die Mitglieder von unserer ehrenamtlichen Arbeit zu überzeugen, so dass sich die Mitgliederzahlen wieder erhöhen. 4. Finanzielle Mittel bedarfsorientiert den Mitgliedern zuzuführen 5. Aufbau der Jugendarbeit in Kitas und Schulen.
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